Amnesty International Menschenrechte in Lateinamerika

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Menschenrechte in Lateinamerika

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Unsere Gruppe 1467

Die Berliner Gruppe 1467 von Amnesty International arbeitet vorwiegend zu lateinamerikanischen Ländern. Diese Länder sind von ihrer Geografie, Wirtschaft und auch Gesellschaft her sehr verschieden. Ihre Geschichte ist jedoch in vielen Fällen auf ähnliche Weise geprägt von ehemaligen Militärdiktaturen und Bürgerkriegen.

Schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen werden in den Ländern nach ähnlichen Mustern begangen. Die Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen wird massiv behindert. Landlose und die indigene Bevölkerung werden an ihrer Interessenvertretung gewaltsam gehindert. Oppositionelle, Menschenrechtsverteidiger oder Zeugen in Menschenrechtsprozessen werden bedroht oder ermordet, oftmals lässt man sie einfach verschwinden.

Schwerpunkte unserer Gruppenarbeit sind Menschenrechtsverletzungen in Mexiko, Kolumbien, Brasilien, Venezuela, Chile, Guatemala, Peru und Paraguay. Mit Eilaktionen (urgent actions) wenden wir uns an die Verantwortlichen und fordern sie zum Handeln auf. Mit Infoständen sind wir an öffentlichen Plätzen in Berlin vor Ort und leisten wichtige Aufklärungsarbeit. Wir organisieren außerdem Podiumsdiskussionen, Fotoausstellungen und andere Veranstaltungen mit Gästen aus Lateinamerika.


Besuch von der Umweltaktivistin Ruth Buendia aus Peru (November 2017)

Die Gruppe 1467 hat derzeit ca. 20 Mitglieder. Unsere Treffen finden alle 3-4 Wochen im Bezirksbüro von Amnesty International statt. Über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter freuen wir uns sehr. Mit Hilfe des Formulars kannst Du Kontakt mit uns aufnehmen!

Direktkontakt über das Kontaktformular

Aktuelle Eilaktionen aus Lateinamerika posten wir auf unserer Facebook-Seite

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